Ausfahrt zum 70-jährigen Jubiläum unserer OG am 02.07.2025

Im Jahr 2025 feiert unsere Ortsgruppe das 70-jährige Jubiläum der Gründung.

Das haben wir zum Anlass genommen um für die Mitglieder der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins einen Ausflug nach Oberstdorf zu organisieren.
Mit dem Bus ging es also über Ulm und Kempten nach Oberstdorf.

Unser Ziel war die „Heini Klopfer Skiflugschanze“
  

 

Mit zwei sehr kompetenten Schanzenführern bekamen wir die Schanze in Ihrer Geschichte und Gegenwart und ihren baulichen Besonderheiten ausführlich erläutert und gezeigt.

Natürlich ging es dann mit den zwei Aufzügen bis in den Anlaufturm in 200m Höhe.
   

 

Der Blick von oben war schon sehr beeindruckend und das Panorama einzigartig.

Nach einem regionstypischen gemeinsamen Weißwurstessen führte uns der Weg in die Breitachklamm, ein einzigartiges Naturerlebnis, nur leider mit sehr wenig Wasser.
   

   

Nach einem Besuch der Bergbauern-Sennerei in Hüttenberg und Befriedigung aller Käsewünsche traten wir den Rückweg an.
Im Gasthof „Deutsches Haus“ in Kaltenwang gab es dann noch einen zünftigen Abschluss.

Der Tag war für alle Mitgereisten trotz hoher Temperaturen ein Erlebnis  dass lange in Erinnerung bleiben wird.

Wanderung im LSG Digelberg auf der Schwäbischen Alb am 04.06.2025

Bei strömendem Regen trafen sich um 09:00 35 Wanderfreunde zum Ausflug auf die Schwäbische Alb – Naturschutzwanderung im LSG Digelfeld bei Hayingen.

In Hayingen angekommen hatte Petrus ein Einsehen und brachte uns ein Ende des Regens und sogar Sonnenschein. Und das sollte so bleiben bis zum Einstieg zur Rückfahrt am Abend.
Wir haben es ebend so verdient.

Unter Leitung von Karl Stäbler erkundeten wir dann die Natur im LSG und konnten sehr schöne Blumenwiesen mit verschiedensten blühenden Pflanzen sehen.
Bei den erhofften wilden Orchideen ging es leider nicht so üppig zu, wir konnten nur 2 finden, die Schafe waren ebend schneller.
   

   

   

   

   

   

   
Ein Pause war natürlich auch dabei

Zum Abschluß der Wanderung gabe es dann für die meisten noch ein Eis aus dem Lautertal aus der Verkaufstruhe direkt neben dem Parkplatz.

Der nächste Punkt des Ausfluges war ein Einkaufsstop auf dem „Alt-Schulzen-Hof“ in Hayingen-Münzdorf.
Die Familie bietet in Ihrem Hofladen Milcherzeugnisse von eigenen Hof, vor allem natürlich leckeren Käse an.
Die Einkaufsmöglichkeit wurde von fast allen gut genutzt.

Das letzte Ziel unseres heutigen Wandertages war die Kohlplatte von Hayingen-Münzdorf.
Hier wird von der letzten Köhlerfamilie auf der Alb 2x im Jahr Holzkohle in alter Handwerksmethode hergestellt.
Wir konnten 2 brennende Holzkohlemeiler vorfinden, die am Vortage angezündet worden sind und jetzt 10 Tage unter strenger Aufsicht brennen müssen.
   

   

Diese Zeit wird von der Familie Geiselhardt in 3 Generationen genutzt, dass Handwerk vorzustellen und die Besucher hervorragend zu bewirten.
Es gab für jeden ein halbes Hähnchen und natürlich ausreichend Getränke.
Für den großen Hunger standen noch Bratwürste und Rote zur Verfügung, alles natürlich auf Holzkohle gegrillt.

Satt und zufrieden und um einige Erfahrungen reicher ging das dann auf die Heimreise.

Unser Dank gilt nochmals dem Wanderführer Karl Stäbler von der OG Echterdingen und allen Organisatoren

 

 

Wanderung vom Lochen über den Plettenberg am 25.05.25

Am 25.05.2025 hatten wir eine etwas anspruchsvolle Wanderung auf der Schwäbischen Alb von Lochenpass über den Plettenberg nach Dotternhausen geplant.

Nach einigen wetter- und gesundheitsbedingten Absagen machten sich dann 19 Wanderer auf den Weg
   .

Mit dem Bus ging es zum Lochenpass und die Wanderung begann.

Leider hat es in der Nacht vorher und am morgen noch geregnet, so dass die Wege recht glitschig waren.

Aud diesem Grund wurde Aufstieg auf den Lochenstein ausgelassen.

Auf der ersten Hälfte der Wanderung ging es fast stetig bergauf durch sehr schönen frischen Wald und herrlichen Ausblick in die Ferne und auf blühende Wiesen.
   

Zur Pause erreichten wir dann den Steinbruch der Fa. Holcim – Zementwerke.
In einem sehr aufgeräumten Tagebau wird der Kalkstein für die Zementproduktion abgebaut und mit einer Seilbahn ins Werk transportiert.
   

Nun galt es fast 500 Höhenmeter abwärts zu bewältigen und das witterungsbedingt auf einem unbekannten Weg.

Nach einigfen Beschwerlichkeiten kamen jedoch alle wohlbehalten unten an.

Zum Abschluß war ein Besuch im Fossilienmuseum der Fa. Holcim geplant und durchgeführt.
Das Museum bietet viele Relikte der Zeitgeschichte, zum Teil selbst im Steinbruch ausgegraben.
   
In einer Sonderausstellung wurden Bilder von Satelliten auf die Erde gezeigt.

Zum Abschluß waren wir dann in der „Waldschenke am Stausee“ in Schömberg, wo wir uns bei gutem Essen etwas von den Strapazen erholen konnten.

Die Rückfahrt verlief dann ohne Probleme und ein schöner Tag ging zu Ende

Wanderung um den Nagoldstausee in Seewald am 26.04.2025

Heute war die nächste Busausfahrt für dieses Jahr auf dem Plan.

Gut gelaunt trafen sich 36 Wanderlustige an den bekannten Abfahrtsstellen, mit dabei auch ein paar neue Gäste, worüber wir uns sher gefreut haben.

Über die Bodenseeautobahn und die B28 ging die Fahrt Richtung Freudenstadt.
Unser erstes Ziel war die Schinkenräucherei Wein un Freudenstadt-Musbach.
Hier gab es leckere Wurst und Schinken und für die meisten ein leckeres LKW.

Dann ging es weiter durch den frühlingshaften Schwarzwald nach Seewald an den Nagold-Stausee.

Weiter ging es dann per Pedes zur Seeumrundung.
     

An der Staumauer erhielten wir neben den Erläuterungen zum See von Udo einen Schnaps als Wegzehrung.
An der Vorstaumauer mit der überdachten Holzbrücke war dann für die Kurzwanderer die Möglichkeit zum Abkürzen.

Der größte Teil der Gruppe machte aber die Umrundung komplett.

Da wir wieder mal ziemlich schnell unterwegs waren blieb auch noch Zeit für Kaffee und Kuchen im „Seeheiner“, wo wir auch ohne Voranmeldung herzlich begrüßt und bedient wurden.

Im Bus ging es dann weiter an der Nagold entlang über Altensteig und Nagold über die Autobahn nach Böblingen in die Schönbuch-Brauerei.
Hier gab es dann für jeden etwas Leckeres zum Abschluß, so dass alle Wanderer satt und zufrieden noch am Tage wieder zu Hause zurückkehrten.

Herzliches Dankeschön an die Wanderführer Ingrid Fröde, Herbert Basner und Udo Dörr für die hervorragende Organisation des schönen Tages.

Stadtspaziergang durch die Weißenhofsiedlung mit Führung am 26.02.2025

Heute war Stadtführung angesagt.
Mit der U5 ging es zum KIllesberg.
Hier trafen sich die 22 Interessierten mit der Stadtführerin Frau Buder.
Bei etwas eisigem Wind ging dann der Spaziergang durch die Weißenhofsiedlung.
Von Frau Buder erhielten wir sehr interessante Informationen zur Geschichte und Bedeutung der Architektur dieser Siedlung.

   

Die Musterbauten der internationalen Plan- und Modell-Ausstellung Neuer Baukunst von 1927 erzählen eine interessante Geschichte des Bauens der letzten fast 100 Jahre.

     

In 21 Wochen 21 Häuser verschiedenster Architekten zu bauen war schon eine Leistung von der wir heute nur träumen können.

Zum Abschluß gab es Kaffee und Kuchen im Cafe Treiber auf dem KIllesberg

Unser Dank gilt Frau Buder für die tollen Informationen und Inge Bender für die Organisation.

1. Wanderung in 2025 – Runde durch Leinfelden und Oberaichen am 12.02.2025

Hallo liebe Wanderfreunde und Gäste unserer Ortsgruppe,

am 12.02.2025 war nach dem Planetariumsbesuch am 15.01. unser Jahresstart mit einer kurzen Wanderung durch Leinfelden und Oberaichen geplant.
Trotz nasskaltem und regnerischen Wetter haben sich 19 aktive Wanderer am Bahnhof eingefunden um die erste Wanderung des Jahres in Angriff zu nehmen.

Unsere Wanderführer Herbert Basner, Ingrid Fröde und Udo Dörr hatten einen interessanten Weg durch Leinfelden und Oberaichen gefunden.
Vorbei an der Baustelle zum neuen Hallenbad, durch das
Schulzentrum „Immanuel Kant“ , durch Unteraichen Talstrasse ging es nach Oberaichen.
Nach dem Überqueren der Autobahn an der Kleingartenanlage Oberaichen waren wir im Wald auf Stuttgarter Gemarkung,
vorbei an der Grillstelle Rohr und einer kurzen Pause mit flüssiger Marschverpflegung ging es über die Autobahnbrücke Vaihinger Strasse zurck nach Oberaichen und entlang der Autobahn oberhalb der Paracelsusstrasse in Richtung Industriegebiet Oberaichen.
Unterwegs gab es auch erste Frühlingsgrüße
  

Nach ca 8km Wanderung und gut 2 Stunden erreichten wir die „Linde“ in der Kleingartenanlage wo uns weitere Wanderfreunde scho erwarteten.
Zum Abschluss gab es hier ein wohlschmeckendes Essen aus der kroatischen Küche.

Ein schöner Tag ging zu Ende, wir danken nochmals unseren Wanderführern für die tolle Organisation.

Kleine Winterwanderung durch den Stuttgarter Schlossgarten und Besuch im Planetarium am 15.01.2025

Herzliches Willkommen im neuen Wanderjahr!

Pünktlich waren am vereinbarten Treffpunkt 33 Wanderfreunde und Gäste versammelt.
Mit der U5 und U12 fuhren wir bis zur Haltestelle „Mineralbäder“ am nördlichen Ende des Stuttgarter Schlossparks.
Gemütlich wanderten wir dann durch den nicht so winterlichen Schlosspark Richtung Hauptbahnhof, vorbei an den Rossbändigern bis zum Planetarium.
  

   

Hier hatten wir eine Vorführung „Auroras – Lichter des Nordens“ gebucht.
Die Vorführung war sehr interessant und bot einige neue Informationen über unseren Sternenhimmel und die Ursachen und Erscheinungen der Polarlichter.

Anschließend führte uns der Weg in Carls Brauhaus zum gemütlichen Abschluss.
   

Mit der U5 ging es dann satt und zufrieden zurück nach Hause.

Ein herzliches Dankeschön für die Organisation und Führung an unsere Wanderführer Elke Haase und Anneliese Wiesenauer.

Jahresabschluss im Besen am 21.11.2024

Dieses Mal führte uns unser jährlicher Besenbesuch in „Schmiegs Kellerbesen“ nach Fellbach Öffingen.

26 Wanderfreunde hatten sich entschieden mitzukommen.
Für die meisten ging es mit der U5 und U12 nach Hofen.
Entlang des Neckars ging es dann zu Fuß vorbei an der alten Hofener Burg bis zur Aussichtsplattform „Landungssteg Fellbach“.
 

Hier musste bei den Meistens nachgetankt werden und dann ging es weiter leicht bergauf nach Fellbach Öffingen, wo in der Besenwirtschaft schon der Tisch gedeckt war.

Bei gutem Wein und sehr gutem Essen konnten wir ein paar gemütliche Stunden verbringen.   

Zurück ging es dann der Situation und der Dunkelheit angepasst mit Bus und Bahn.

Für alle die mit waren ein schöner Jahresabschluß.

Wanderung vom Schloß Lichtenstein zur Nebelhöhle am 09.10.2024

Der letzte Busausflug des Jahres brachte noch mal 26 Wanderfreunde zusammen.
Bei gutem Wetter ging es mit dem Bus zurm Schloß Lichtenstein, das Märchenschloß nach einer Erzählung von Wilhelm Hauff.
   

   
Nach einer kurzen Besichtigung des Denkmals für Wilhelm Hauff und Genuss des Ausblicks ins Echaztal ging es vorbei am Schloß auf die Wanderung.
Eine Gruppe nahm den direkten Weg Richtung Nebelhöhle, die zweite Gruppe machte noch einen Umweg über den Gießstein.
 
Die Natur hatte viel zu bieten.
     

    


Entlang des Albtraufs erreichten alle dann die Nebelhöhle und das Restaurant „Maultaschenwirt“.
Nach guter Bewirtung in der Wirtschaft ging es für die meisten natürlich auf Exkursion durch die Nebelhöhle.
    

    


Trotz vieler Stufen ein beeindruckendes Erlebnis für alle Teilnehmer.

Mit dem Bus ging es nach erlebnisreichem Tag zurück auf den Heimweg.

Wanderwoche im Elbsandsteingebirge 2024

Wie jedes Jahr machte unsere Ortsgruppe vom 25.08. bis 01.09.2024 einen Wander- und Erlebnisurlaub. Dieses Jahr führte uns unsere Reise ins Elbsandsteingebirge in den Kurort Rathen.
Die Hinfahrt am 25.08. führte uns über die Autobahn Richtung Bamberg, wo wir in der Sommerresidenz der Fürstbischhöfe von Bamberg im Schloss Seehof die Mittagspause genossen haben.   

Nach der Weiterfahrt erreichten wir dann den Kurort Rathen.
Nach der Fährüberfahrt nach Alt-Rathen konnten wir die Zimmer im Hotel „Amselgrundschlösschen“ beziehen und die erste gute Nacht verbringen.  
Am Montag brachen wir zur ersten Wanderung auf. Der Weg führte uns entlang der Elbe nach Wehlen und dann im kurzen Anstieg auf die Bastei, wo wir den herrlichen Ausblick genießen konnten.  

    
Leider war uns der Rückweg über die Schwedenlöcher wegen Felssturz versperrt, so dass wir den kurzen Weg über die Treppen nach Rathen nehmen mussten. Der zweite Tag führte uns auf die Festung Königstein, wo wir die Ausmaße in einer Führung erfahren konnten. Nachmittags ging es dann mit dem Schiff auf der Elbe zurück.
   


Auch hier wurden unsere Pläne durch niedrigen Wasserstand in der Elbe etwas verkürzt. Der Mittwoch führte uns nach Pirna, wo wir bei einer Stadtführung die historische Altstadt erkunden durften.
   

    Der Nachmittag war für die Aufführung von „Peter Pan“ auf der Felsenbühne in Rathen reserviert. Ein beeindruckendes Erlebnis!
Der Donnerstag führte uns über die Grenze nach Tschechien. Elbaufwärts fuhren wir mit einem kurzen Zwischenstopp im Grenzort Hrensko nach Decin und weiter nach Tisa.
Hier sind die „Tisaer Wände“, freistehende Sandsteinfomationen in verschiedensten Formen auf einem Rundweg bestaunen.       Ein wirklich sehenswertes Zeugnis der Natur.
    

    
Der Freitag war dann für einen Besuch in Dresden reserviert. Zuerst besuchten wir das „Historische Grüne Gewölbe“ im Residenzschloss, danach die Frauenkirche mit einer kurzen Mittagsandacht mit Orgelmusik und anschließender Kirchenführung.
Nach individueller Mittagspause machten wir einen Rundgang durch die Altstadt und konnten so die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sehen.
    Die Carolabrücke stand noch, aber der Zwinger ist durch die Suche nach alten Fundamenten komplett aufgerissen. Die abschließende Busrundfahrt musste dann leider auf Grund sehr vieler durch Baustellen gesperrter Straßen stark verkürzt werden und so fielen einige Sehenswürdigkeiten dem zum Opfer.
Samstag war dann eine Straßenbahnfahrt mit der Kirnitzschtalbahn von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall eingeplant.
Der Wasserfall hatte leider sehr wenig Wasser zum Fallen zur Verfügung.
Wir begaben uns jedoch auf eine Wanderung in Richtung „Kuhstall“, ein sehenswertes Felsentor mit Klettermöglichkeiten und einem tollen Blick auf die „Schrammsteine“, einem der größten Felsformationen des Elbsandsteingebirges.‘
   

   
Zurück ging es über den Flößerpfad und mit der Straßenbahn nach Bad Schandau und dem Bus ins Hotel.
Nach alltäglichen Fährüberfahrt haben wir den letzten Abend mit sehr gutem Essen und gemütlicher Runde im Hotel verbracht.
Sonntag war der Urlaub auch schon wieder vorbei und wir mussten den Heimweg antreten. Über Chemnitz, Hof und Kulmbach erreichten wir unseren Pausenort in Thurnau.  
Am See konnten wir uns stärken und den Rest des Weges in Angriff nehmen.

Alles in allen hatten wir einen sehr interessanten und erlebnisreichen Urlaub in sehr gutem Hotel und in einer interessanten Umgebung. Für alle Teilnehmer ein beeindruckendes Erlebnis.